Windkraft Flop – Windräder liefern nur einen Bruchteil der versprochenen Leistung

Veröffentlicht am März 26, 2010

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Amerikanische, spanische und britische Wissenschaftler haben unabhängig voneinander in den vergangenen Tagen brisante Studien veröffentlicht, nach denen die angeblich umweltfreundlichen Windräder mehr schaden als sie nützen. Und sie vernichten Arbeitsplätze. Deutsche Straßenmagazine halten ihren Lesern diese brandaktuellen wiissenschaftlichen Erkenntnisse offenkundig bewusst vor. Dabei stammen sie von den renommiertesten Universitäten der jeweiligen Länder.

In den vergangenen Tagen haben sich amerikanische und britische Zeitungsleser verwundert die Augen gerieben. Sie konnten lesen, was deutsche Medien den Menschen bislang verschwiegen haben: Die renommiertesten Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) bekunden, dass Windkrafträder keinesfalls so umweltfreundlich sind, wie die Befürworter der Windenergie es gern öffentlich verbreiten.

Wenn in den Vereinigten Staaten auch nur zehn Prozent der benötigten Energie durch Windkraft gewonnen werden, dann führt das zu einem Temperaturanstieg um mindestens ein Grad. Denn die Windräder bremsen den natürlichen Luftaustausch und bremsen den Wind ab. Die Forschungsergebnisse sind im Detail wahrlich spannend.

Präsident Obama will aber sogar 20 Prozent der US-Energie aus Windkraft gewinnen. Doch die schlechten Nachrichten zur Windenergie aus den Vereinigten Staaten sind in diesen Tagen nicht die einzigen: Umweltforscher der spanischen König-Carlos-Universität haben zeitgleich im März 2010 eine Studie vorgelegt, nach der jeder in der Windkraftindustrie geschaffene neue spanische Arbeitsplatz zugleich 4,27 andere spanische Arbeitsplätze vernichtet hat. Die Wissenschaftler warnen andere Staaten, dem schlimmen spanischen Beispiel beim Ausbau der Windkraft zu folgen.

Auch in Großbritannien erweisen sich die Investitionen in die »grüne« Windkraft nun als teurer Flop. Am 21. März 2010 erfuhren die Briten die Ergebnisse einer Studie zu den Leistungen britischer Windparks: Nicht einer hält, was an Energieausbeute versprochen wurde. So liefert der mit staatlichen Subventionen errichtete Windpark in North Yorkshire nur 8,7 Prozent und ein Windpark in Chelker ebenfalls nur 8,7 Prozent der versprochenen Elektrizität. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass in 245 Naturschutzgebieten nun Windanlagen stehen, die nicht die erhofften Leistungen bringen. Profitiert haben demnach nur die Anlagenbauer.

UPDATE:

In Großbritannien ist die Bilanz von Windparks verheerend. Die Betreiber müssen jetzt immer öfter von den Stromkunden und Steuerzahlern dafür bezahlt werden, dass sie die Anlagen abschalten.

Ausländische Betreiber und Anteilseigner britischer Windfarmen haben in den vergangenen zwei Jahren 535 Millionen Pfund (612,5 Millionen Euro) von britischen Steuerzahlern dafür bekommen, dass sie ihre Windparks in Großbritannien abschalten und keinen Strom produzieren. Die meisten Windkraftanlagen produzieren Strom nämlich dann, wenn er nicht gebraucht wird und nicht, wenn er – etwa an windstillen Frostabenden – stark nachgefragt wird. So hat allein die norwegische Firma Fred Olsen Renewables Mitte September 2011 für die nur achtstündige Stilllegung von 60 Windturbinen an der schottischen Grenze 1,2 Millionen Pfund (1,37 Millionen Euro) bekommen. Die meisten ausländischen Windparkbetreiber (etwa die dänische Dong Energy, die spanische Scottish Power, die französische EDF Energy und die italienische Falck Renewables) verdienen in Großbritannien inzwischen mehr Geld mit abgeschalteten Anlagen, als mit dem tatsächlichen Produzieren von Strom.

Zwei Drittel aller Windkraftanlagen in Großbritannien gehören ausländischen Konzernen, die von den hohen Subventionen angelockt werden. Britische Steuerzahler überweisen jedes Jahr mehr als 5.000.000 Pfund  an Subventionen für Windräder ins Ausland. Hinzu kommen noch die oben genannten Prämien dafür, dass die Betreiber ihre Windparks abschalten, um die Netze vor Überlastung zu schützen. In Deutschland zeichnet sich eine ähnliche Entwicklung ab: Betreiber von Windparks kassieren erst Subventionen für die Errichtung und dann immer höhere Beträge dafür, dass die Anlagen still stehen.

Veröffentlicht unter:I told You so