Maulkorb für Eisbär Experte
Mitchell Taylor, einem der führenden Experten für Eisbären, der die Tiere seit über 30 Jahren studiert hat wurde gesagt, daß seine Forschungsergebnisse „nicht sehr Hilfreich sind“.
In den nächsten Tagen trifft sich die „Polar Bear Specialist Group“ in Copenhagen.
Ganz oben auf der Agenda soll ein „schreckenerregender“ Report sein, der sich mit der „lebensbedrohlichen Gefahr“ – bis hin zum Aussterben – durch menschengemachte „Globale Erwärmung“ befasst.
Mitchell Taylor, einem der weltweit führenden Eisbär Experten wurde verboten auf dem Treffen auch nur zu erscheinen, geschweige denn zu sprechen, weil seine Ansichten zu „Global Warming“ nicht dem Mainstream entsprechen.
Der Vorsitzende Dr. Andy Derocher,hat Taylor in einer E-Mail frei heraus erklärt, daß seine „Ausladung“ nichts mit seiner Expertise zu tun hat sondern mit seinem Standpunkt betreffs des angeblichen Klimawandels.
Dr Mitchell Taylor hat an Eisbären seit über 30 Jahren als Angestellter der Regierung wie auch als Wissenschaftler geforscht.
Als er 2006 seine Statistiken über die Population der Eisbären veröffentlichte – und diese enthüllte, daß Eisbären nicht vom Aussterben betroffen sind, sondern es – im Gegenteil – weit mehr Eisbären als vor 30 Jahren gibt wehte ihm plötzlich ein scharfer Wind entgegen.
Wie konnte er es wagen, Zahlen zu veröffentlichen, welche die Thesen der Klima Kirche nicht unterstützen, ja ihnen geradezu diametral widersprechen? Es wurde von ihm – wie von vielen anderen Wissenschaftlern auch – erwartet daß er seine Zahlen „überarbeitet“ (vulgo fälscht) bis sie dem gewünschten Ergebnis entsprechen.
Und so rollt der Global-Warming-Cirkus in Kopenhagen weiter, mit „Wissenschaftlern“ die uns einen Eisbären aufbinden und vom schmelzenden Nordpol faseln. Die Medien werden sich drauf stürzen und wir werden wieder jede Menge wilder Schlagzeilen sehen.
Derweil bleibt es am Nordpol Arschkalt wie seit 50 Jahren nicht mehr. Die Durchschnittstemperatur im Sommer ist immer noch weit unter Null, da schmilzt nichts.
Und den Bären gehts gut.
Das berühmte Foto von zwei Eisbären, die auf einem schmelzenden Eisberg stehen, und das von Al Gore und seinen warmen Brüdern zigtausend mal reproduziert und präsentiert wurde – als der finale Beweis für seine kruden Thesen – und quasi zum Emblem für die Warming Kriche wurde hat sich als eher harmlos herausgestellt.

Amanda Byrd, die das Photo geschossen hatte wußte zu erzählen, daß die Eisbären vor der Küste Alaskas gerne auf dieses bizarren, vom Wind geschaffenen Eis-Skulpturen herumtollen wie Kinder im Erlebnisbad.
Die beiden Bären waren zu keinem Zeitpunkt in irgendeiner Gefahr.
….I told you so.
Herr Taylor muss sich irren! Unser bundesdeutscher Erzengel hat doch immer Recht, oder?
Der Klimawahn ist mittlerweile eine Religion geworden – zumindest in den Augen der Profiteure!
Wir, als Normalo-Bürger haben demzufolge keinen eigenen Gedanken zu entwickeln sondern, wie es sich gehört, kritiklos zu folgen!
Im Mittelalter wurder Ketzer verbrannt – warten wir es ab, vielleicht kommt es ja bald wieder!
egon
Juli 27, 2009 um 11:28