Kehraus

….I told you so.

Klimadaten des IPCC-Bericht stammen in Wirklichkeit aus einer Hobby-Bergsteiger Zeitschrift

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Mittlerweile hat sich herausgestellt, daß die “Daten” im IPCC Bericht, über die angebliche Gletscherschmelze aus einem populärwissenschaftlichen Artikel einer Hobby-Bergsteiger Zeitschrift und aus der Dissertation eines Schweizer Geographie Studenten stammen, der einige Bergbewohner befragt hatte.

http://tinyurl.com/y8ku7pm

Soviel zur “wissenschaftlichkeit” des IPCC und solcher Weltuntergangs-Prophezeihungen.

Da sind ja die Zeugen Jehovas noch seriöser.

Was kommt als nächstes? Copy und Paste aus “Frau im Spiegel” oder Yps?

Geschrieben von kehraus

Januar 31, 2010 um 11:21 pm

Schweinegrippe – 1377 Menschen in Deutschland an schweren Nebenwirkungen erkrankt

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Bisher sind bei 1.377 Menschen in Deutschland teils schwere Nebenwirkungen durch die Schweinegrippeimpfung aufgetreten. Ein Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts listet diese nun akribisch auf. Hier das Ergebnis.

Es ist merklich still geworden um die Schweinegrippe. Medien und Politiker haben wieder andere Themen für sich entdeckt: Haiti und Afghanistan stehen ganz oben auf der Liste. Seltsamerweise ist im »Frostwinter« 2009/2010 nichts, aber auch gar nichts mehr von der angeblichen Erderwärmung zu hören. Ähnliches ist auch bei der fast zur Massenpsychose hochgejubelten Schweinegrippepanik zu bemerken, die uns monatelang in Atem gehalten hat und sich dann als eine gigantische Public Relation für die Pharmaindustrie herauskristallisierte.

Die Impfungen wurden nicht mit dem Erfolg durchgeführt, den sich die Gesundheitspolitiker gewünscht haben. Dafür gab es teilweise schwere Nebenwirkungen. Nach dem neuesten Bericht des Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gab es bei bisher 1.377 Menschen in Deutschland Nebenwirkungen, die aus der Schweinegrippeimpfung resultierten. 3.518 unerwünschte Ereignisse traten auf, von Kopfschmerzen bis zum Einsetzen des Todes im zeitlichen Zusammenhang. Letzteres registrierte das PEI in 48 Fällen. Diese Fälle sollen aber nicht ursächlich mit der Impfung zusammenhängen. Ein Verdacht drängt sich auf: War man bei den Todesfällen, die angeblich durch die Schweinegrippe auftraten, sehr schnell dabei, diese dem H1N1-Virus zuzuschreiben, versucht man jetzt alles, Tote durch Impfungen nicht den Nebenwirkungen anzulasten.

Verdacht eines Guillain-Barré-Syndroms (GBS): Das Guillain-Barré-Syndrom ist eine neurologische Erkrankung, die auf einer Entmarkung von Nervenfasern beruht und schwerste Lähmungen der Beine, Arme, des Nackens und der Atemmuskeln hervorrufen kann. »Es handelt sich um zwei Frauen und fünf Männer im Alter von 24 Jahren bis 79 Jahren (…) Das Auftreten eines GBS im (zufälligen) zeitlichen Zusammenhang zu einer Impfung kann nicht ohne Ausschluss anderer Ursachen der Impfung angelastet werden.« (PEI-Bericht, S. 6, 8 )

Neuritis: Eine Nervenentzündung; meist mit Empfindungsstörungen einhergehende Erkrankung der peripheren Nerven oder eines Hirnnervs. »Es wurden insgesamt 23 Fälle einer Neuritis gemeldet. Es handelte sich um 13 Frauen und neun Männer (in einem Fall wurde das Geschlecht nicht angegeben). Das Alter lag zwischen 18 und 74 Jahren.« (PEI-Bericht, S. 8 )

Neuralgie: Schmerz, der durch Nervenschädigungen verursacht wird. »Es wurden insgesamt sechs Fälle einer Neuralgie berichtet. Es handelte sich um vier Frauen und zwei Männer im Alter zwischen 35 und 67 Jahren.« (PEI-Bericht, S. 10) Krampfanfall: Als Krampfanfall werden im Allgemeinen unwillkürlich ausgelöste Ereignisse bezeichnet, die mit krampfartigen oder zuckenden Bewegungen einhergehen. Krampfanfälle sind aber nicht immer ein Hinweis auf eine vorliegende Epilepsie. »Insgesamt wurden 24 Fälle eines Krampfanfalls gemeldet. Betroffen waren drei Kleinkinder (6, 10 und 26 Monate alt), sechs Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren, ein 16-jähriger Jugendlicher sowie 14 Erwachsene (davon acht Männer und sechs Frauen) im Alter von 21 bis 93 Jahren. Bei elf der 24 Personen war eine Epilepsie bekannt. Bei den drei Kleinkindern, bei zwei der sechs Kinder sowie bei zwei der 14 Erwachsenen handelte es sich jeweils um einen Fieberkrampf.« (PEI-Bericht, S. 10)

Myelitis (Entzündung des Rückenmarks) oder Enzephalomyelitis (entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems): »Insgesamt wurden vier Fälle einer Myelitis gemeldet sowie ein Fall einer Enzephalomyelitis. (…) Es handelte sich um vier Frauen im Alter von 20 bis 43 Jahren und einem 41-jährigen Mann.« (PEI-Bericht, S. 11)

Schub bzw. Zunahme neurologischer Beschwerden bei Multipler Sklerose: »Die Meldungen bezogen sich auf vier Frauen im Alter zwischen 34 Jahren und 47 Jahren. Der Abstand zwischen Impfung und Schub der Erkrankung variierte zwischen zwei Tagen und 15 Tagen.« (PEI-Bericht, S. 12)

Schlaganfall/Hirninfarkt: »Es handelt sich um vier Männer, darunter auch zwei jüngere Männer. Die Ereignisse traten in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung auf (am Tag der Impfung, vier Tage, sechs Tage und neun Tage nach Impfung).« (PEI-Bericht, S. 12)

Parese (Lähmung): »Es wurden insgesamt 22 Fälle im Alter von neun bis 76 Jahren mit Krankheitsbildern gemeldet, die mit Paresen einhergingen (….) Es handelte sich um fünf Kinder (4, 9, 10, 11 bzw. 13 Jahre alt) und 17 Erwachsene (acht Frauen und neun Männer). In elf dieser 22 Fälle wurde eine (periphere) Fazialisparese bzw. Gesichtsparese gemeldet, die übrigen elf Fälle beziehen sich auf unterschiedliche Paresen/Krankheitsbilder.« (PEI-Bericht, S. 12)

Verschiedene Sensibilitätsstörungen (Taubheitsgefühl, gestörtes Temperaturempfinden, Berührungsschmerzen, stechendes und brennendes Missempfinden u.a.): »Es wurden insgesamt 42 Fälle von Sensibilitätsstörungen bei vier Kindern/Jugendlichen (im Alter von 8 bis 17 Jahren) und 38 Erwachsenen (davon 22 Frauen und 15 Männern im Alter von 20 bis 73 Jahren, 1 x Geschlecht nicht angegeben) berichtet.« (PEI-Bericht, S. 13)

Verschiedene andere neurologische Symptome bzw. Erkrankungen: »Zusätzlich wurde bei 3 Frauen und einem Mann im Alter von 20–50 Jahren gemeldet:
• Wahnvorstellungen fünf Stunden nach Impfung, die sich nach drei Tagen komplett zurück-bildeten.
• Konzentrationsschwierigkeiten, Merkschwäche, Gedächtnisstörung, Verwirrung des Gedankenlaufes und einem Empfinden, als würde sie ›neben sich stehen‹. Diese Symptome traten etwa ein bis zwei Stunden nach der Impfung auf und bildeten sich nach etwa zwei Stunden komplett zurück.
• Zwei Minuten nach der Impfung für die Dauer von fünf Minuten Ohrrauschen, Übelkeit und Zittrigkeit. 15 Minuten nach der Impfung kam es für die Dauer von einer Stunde zu einer massiven Sprachstörung/Wortfindungsstörung. Zwei Tage nach der Impfung trat für drei Minuten eine Gesichtsfeldeinschränkung mit Tunnelblick auf. Die Symptome sind folgenlos abgeklungen.
• Zwei Stunden nach der Impfung eine Koordinationsstörung, Wortfindungsstörung und Konzentrationsstörung auf. Die Symptomatik dauerte ein bzw. zwei Tage an.« (PEI-Bericht, S. 13f.)

Kardiale Reaktionen: »Dem PEI sind (…) insgesamt elf Fälle einer Myokarditis (Herzmuskelentzündung), Perimyokarditis (Herzmuskelentzündung) oder Perikarditis (Herzbeutelentzündung) bei Patienten im Alter von 17 bis 59 Jahre im zeitlichen Zusammenhang mit Pandemrix gemeldet worden, bei einem mittleren Alter von 37,2 Jahren.« (PEI-Bericht, S. 14)

Vaskulitis (Entzündung von Blutgefäßen):
• Bei einem Kind traten petechiale und fleckförmige Hauteinblutungen sowie Arthralgie und Bewegungsstörungen drei Tage nach der Impfung auf. Klinisch wurde bei bestehender Atemwegsinfektion am ehesten eine viral ausgelöste Erkrankung angenommen und das Kind nach kurzem Krankenhausaufenthalt mit rückläufiger Symptomatik entlassen. Der Zusammenhang mit der Impfung ist nicht beurteilbar, weitere Daten sind nicht zu erwarten.
• Zwei Tage nach der Impfung traten bei einer Frau starke Schmerzen in den Beinen auf. Die einen Tag später erkennbaren Hautveränderungen im Unterschenkelbereich wurden vom meldenden Arzt als allergische Vaskulitis gedeutet. Die Informationslage ist zur Beurteilung nicht ausreichend, weitere Daten stehen aus.
• Drei Frauen zeigten einen (2) bzw. vier Tage (1) nach Impfung eine Vaskulitis, teils mit Pruritus, Ausschlag (Urtikaria) oder Gelenkschwellungen einhergehend. Die Letztgenannte entwickelte zudem Quaddeln am ganzen Körper. Eine Patientin war unter Kortisontherapie zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht wieder hergestellt, eine Patientin wurde nach ambulanter Konsultation eines Allergologen ohne spezifische Therapie in die hausärztliche Betreuung überwiesen. Eine dritte Patientin war nach 23 Tage dauerndem Krankenhausaufenthalt wiederhergestellt.
• Eine vierte Frau zeigte bereits am Impftag Hautbefunde. In der Meldung wurde der Verdacht auf eine toxisch-allergische Vaskulitis geäußert; es bestanden zudem Fieber (…) Angaben zu Grund- oder Vorerkrankungen fehlen.« (PEI-Bericht, S. 15f.)

Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen: »199 Meldungen bezogen sich auf Kinder und Jugendliche im Alter von 6 Monaten bis 17 Jahren (Mittelwert 9,8 Jahre). 83 (41,7%) Fälle wurden als schwerwiegend beurteilt. 88 (44,2%) Kinder waren vollständig wieder hergestellt und bei drei (1,5%) Kindern hatte sich der Gesundheitszustand zum Zeitpunkt der Meldung bereits gebessert. 49 (24,6%) Kinder waren zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht wieder hergestellt. Bei 56 (28,1%) Kindern wurde der Ausgang der unerwünschten Ereignisse als unbekannt gemeldet. Insgesamt wurden dem PEI 3 Todesfälle bei Kindern berichtet.« (PEI-Bericht, S. 18)

Bewertung: »Aufgrund der derzeit vorliegenden Daten ergibt sich kein Hinweis auf eine geänderte Nutzen-Risiko-Abwägung für Pandemrix.« (PEI-Bericht, S. 19)

…I told you so!

11 Reasons why the iPad sucks

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11 Reasons why the iPad sucks

1. No Multitasking
This is a backbreaker. If this is supposed to be a replacement for netbooks, how can it possibly not have multitasking? Are you saying I can’t listen music while writing a document? I can’t have my Twitter app open at the same time as my browser? I can’t have AIM open at the same time as my email? Are you kidding me? This alone guarantees that I will not buy this product.

2. No Cameras
No front facing camera is one thing. But no back facing camera either? Why the hell not? I can’t imagine what the downside was for including at least one camera. Could this thing not handle video iChat?

3. Touch Keyboard
So much for Apple revolutionizing tablet inputs; this is the same big, ugly touchscreen keyboard we’ve seen on other tablets, and unless you’re lying on the couch with your knees propping it up, it’ll be awkward to use.

4. No HDMI Out
Want to watch those nice HD videos you downloaded from iTunes on your TV? Too damned bad! If you were truly loyal, you’d just buy an AppleTV already.

5. The Name iPad
Get ready for Maxi pad jokes, and lots of ‘em!

6. No Flash
No Flash is annoying but not a dealbreaker on the iPhone and iPod Touch. On something that’s supposed to be closer to a netbook or laptop? It will leave huge, gaping holes in websites. I hope you don’t care about streaming video! God knows not many casual internet users do. Oh wait, nevermind, they all do.

7. No USB but Adapters, Adapters, Adapters
So much for those smooth lines. If you want to plug anything into this, such as a digital camera, you need all sorts of ugly adapters. You need an adapter for USB for god’s sake.

9. It’s Not Widescreen
Widescreen movies look lousy on this thing thanks to its 4:3 screen, according to Blam, who checked out some of Star Trek on one. It’s like owning a 4:3 TV all over again!

10. Doesn’t Support T-Mobile 3G
Sure, it’s “unlocked.” But it won’t work on T-Mobile, and it uses microSIMs that literally no one else uses.

11. A Closed App Ecosystem
The iPad only runs apps from the App Store. The same App Store that is notorious for banning apps for no real reason, such as Google Voice. Sure, netbooks might not have touchscreens, but you can install whatever software you’d like on them. Want to run a different browser on your iPad? Too bad!

Geschrieben von kehraus

Januar 28, 2010 um 6:27 pm

Veröffentlicht in Täglicher Wahnsinn

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Westerwelle zahlt 50 Millionen Euro Begrüßungsgeld and die Taliban

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Westerwelle zahlt im Rahmen eines “Rehabilitationsprogrammes” 50 Millionen Euro (!) für “reuige” Taliban, die eine Alternative zu ihrem bisherigen Beruf suchen. Er will ihnen ihnen Jobs, Ausbildung und finanzielle Hilfen zukommen lassen wenn sie bei Al-Quaida kündigen.

Ich sag es ja nur ungern, aber das ist doch mal eine großartige Idee Herr Westerwelle. Jobs, Ausbildung und finanzielle Hilfen von der Bundesregierung, Wow von so was kann man als nicht Terrorist nur träumen.

Aber jetzt wo Sie es sagen, eigentlich hatte ich schon immer den Wunsch Taliban zu werden.
Da können Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Nicht nur daß ich eindeutig “reuig” bin ob dieses unerhörten Wunsches, nein ich gehe noch einen Schritt weiter und verwirkliche Ihn allein wegen Ihrer großzügigen Präventivprogrammes erst gar nicht.

Ich werde also erst gar kein Al-Quaida Mitglied, schwöre – reumütig wie ich bin- dem internationalen Terrorismus ab bevor ich ihm zugeschworen habe und bekomme dafür von ihnen auch noch Job, Ausbildung und Geld. Geradezu eine win-win-win Situation.

Wo muß ich unterschreiben?

Allerdings tun sich hier noch einige Fragen auf.

Wie wird kontrolliert, daß ich alle Kontakte zur al-Qaida abgebrochen habe (nicht daß ich welche hätte, aber ich könnte ja haben).
Reicht mein Ehrenwort oder muß ich eine notariell bestätigte Erklärung meines Al-Qaida-Führungsoffiziers vorlegen, daß der Umgang eingestellt wurde?

Wie wird sichergestellt, daß sich ein- und derselbe Taliban die “finanzielle Hilfe” nicht zweimal oder öfter abholt? Man kennt die Burschen ja. Es gibt ja kein zentrales Melderegister in Afghanistan und für uns, sehen alle Taliban ziemlich gleich aus. Bart, Turban und Jedi-Mantel.

Wie verhindern Sie, das der “reumütige Taliban” seine Tat nicht bereut, mit dem Geld zu Al-Quaida zurückkehrt und den Laden damit unterstützt? Da könnt man doch gleich den Mittelsmann ausschalten und die 50 Millionen Steuergelder gleich der Al-Quaida Führung überweisen?

Aber all diese Fragen haben Sie bestimmt längst bedacht.

Hmmm, hochste Zeit daß ich mir einen Turban und einen Jedi-Mantel besorge.

Shut Up! I kill ya all.

Geschrieben von kehraus

Januar 26, 2010 um 9:37 pm

Veröffentlicht in I told You so

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Gletschergate – weitere Schlampereien im IPCC Bericht aufgetaucht

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Kurz nach dem gescheiterten Weltklimagipfel in Kopenhagen gibt es schon wieder einen neuen Skandal über Fehler und mangelnde wissenschaftliche Sorgfalt im 2007 veröffentlichten Bericht des UN-Klimarats IPCC. Nachdem bereits Ende 2009 umfangreiche Datenmanipulationen durch das UN-nahe Forschungszentrum an der britischen »East Anglia University« aufgedeckt worden waren, ergibt sich nun das Bild eines der schlimmsten Fälle wissenschaftlichen Betrugs in der neueren Geschichte.

Hochrangige Mitglieder des UN-Klimarats, offiziell Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderung (IPCC) genannt, waren gezwungen, einen schweren Fehler in dem IPCC-Bericht von 2007 einräumen. Dieser besagte Bericht hatte den Anstoß zu der weltweiten Kampagne zur Reduzierung »vom Menschen verursachter« CO2-Emissionen gegeben. In dem IPCC-Bericht von 2007 war zu lesen: »… die Gletscher in der Himalaya-Region schmelzen schneller ab als in allen anderen Regionen der Welt«. Da es sich um das höchste Gebirge der Welt handelt und ein Abschmelzen der Gletscher in Indien, China und ganz Asien zu massiven Überschwemmungen führen würde, wurde diese Prognose zum wichtigsten »Verkaufsargument« für die Pläne des IPCC. In dem IPCC-Bericht finden sich weitere schwerwiegende Fehler wie beispielsweise die Aussage, die »gesamte Gletscherfläche wird voraussichtlich bis zum Jahr 2035 von heute 500.000 auf 100.000 Quadratkilometer schrumpfen«. Tatsächlich bedecken die Himalaya-Gletscher aber nur eine Fläche von 33.000 Quadratkilometern. In dem Bericht findet sich eine Tabelle, wonach der Pindari-Gletscher von 1845 bis 1965 um 2.840 Meter zurückgegangen sei. Dann folgt ein Rechenfehler: Es heißt, das sei ein jährlicher Rückgang um 135,2 Meter, in Wirklichkeit sind es aber nur 23,5 Meter. Jetzt empören sich Wissenschaftler aus aller Welt gegen den IPCC-Bericht, der auch in anderen Bereichen wissenschaftliche Genauigkeit vermissen lasse.

Wie sich nun herausstellt, beruhte die Erklärung über die Gletscherschmelze im IPCC-Report nicht auf exakten Daten einer wissenschaftlichen Studie, sondern bezog sich auf einen vom WWF zitierten Artikel einer Zeitschrift (WTF?). Der WWF zählt zu den aktivsten Verfechtern der Idee des Klimawandels.

Wie sich nun zeigt, fand sich die ursprüngliche Quelle für die IPCC-Erklärung in einem Bericht der britischen Zeitschrift New Scientist aus dem Jahr 1999, den der WWF beiläufig erwähnt hatte. Fred Pierce, der Autor des Beitrags in New Scientist, hatte damals geschrieben: »Dass diese Erklärung in den Bericht aufgenommen worden ist, hat viele Gletscherforscher empört. Sie hielten es für ungerechtfertigt. Der führende indische Glaziologe Vijay Raina schrieb im vergangenen November in einem von der indischen Regierung veröffentlichten Papier, es gebe keine Anzeichen für ein ›abnormes‹ Abschmelzen der Himalaya-Gletscher. Der indische Umweltminister Jairam Ramesh wirft dem IPCC ›Aktionismus‹ vor. Rajendra Pachauri schlägt zurück und bezeichnet den Bericht der indischen Regierung seinerseits als ›Voodoo-Wissenschaft‹, der ohne Begutachtung durch Experten veröffentlicht worden sei. Er fügt noch hinzu, sie hätten über „eine sehr klare Vorstellung davon, was im Himalaya passiert.«

Derselbe Pachauri, der gemeinsam mit Al Gore den Nobelpreis erhalten hatte, war kürzlich schon einmal wegen erheblicher Interessenkonflikte im Zusammenhang mit seiner geschäftlichen Tätigkeit, bei der er von dem CO2-Klimawandel-Propaganda profitiert, in die Schusslinie geraten.

Wie Pierce schreibt, hat der indische Glaziologe Syed Hasnain seine 1999 in einer an den Journalisten gerichtet E-Mail-Nachricht erstmals geäußerte Voraussage, alle Gletscher im zentralen und östlichen Himalaya würden bis 2035 verschwunden sein, in keinem einzigen von Experten begutachteten Artikel in einer wissenschaftlichen Zeitschrift wiederholt; er bezeichne die damalige Aussage heute als »spekulativ«.

Obwohl die vor zehn Jahren aufgestellte Behauptung nie wissenschaftlich bestätigt worden ist, wurde sie in den 2007 veröffentlichen Vierten Sachstandsbericht des IPCC aufgenommen. Dabei war sogar die Rede von allen Himalaya-Gletschern.

Nach der Veröffentlichung im New Scientist sah sich der IPCC zu der folgenden Erklärung genötigt, der Abschnitt bezöge sich »auf wenig fundierte Schätzungen der Geschwindigkeit der Schmelze und der Zeitangabe des völligen Verschwindens der Himalaya-Gletscher. Bei der Abfassung des besagten Abschnitts sind die eindeutige formulierten und etablierten Standards wissenschaftlicher Stichhaltigkeit, die das IPCC für die Aufnahme in einen Bericht gesetzt hat, außer Acht gelassen worden.«

Im IPCC-Bericht von 2007 über die Erderwärmung hieß es, die Himalaya-Gletscher wären bis 2035 abgeschmolzen – wofür es keinerlei wissenschaftliche Beweise gibt.

Das IPCC fügt hinzu: »Das IPCC bedauert, dass in diesen Fall die eindeutig festgelegten Verfahren vernachlässigt worden sind.« Doch in der Erklärung wird lediglich gefordert, die Standards der Qualitätskontrolle bei IPCC-Veröffentlichungen einzuhalten. »Wir bekräftigen unsere feste Absicht, diese Qualitätsstandards einzuhalten«, heißt es in der Erklärung.

Ein Anzeichen dafür, wie defensiv die Stimmung beim IPCC derzeit ist, liefert eine Erklärung des stellvertretenden IPCC-Vorsitzenden Jean-Pascal van Ypersele: der Fehler ändere nichts an den überwältigen Beweisen für die Klimaerwärmung, für die hauptsächlich der Mensch verantwortlich zu machen sei. Gegenüber BBC News erklärte er: »Ich glaube nicht, dass ein einziger Fehler in einem mehr als 3.000 Seiten langen Bericht dessen Glaubwürdigkeit erschüttern kann.«

Ernsthafte Wissenschaftler sind da allerdings anderer Ansicht. Georg Kaser, Gletscherforscher von der Universität Innsbruck, der selbst führend für das IPCC tätig ist, hat den jüngsten Skandal, der allerdings die Glaubwürdigkeit des IPCC erheblich erschüttert, mit scharfen Worten verurteilt. Kaser erklärt, er habe bereits 2006, Monate vor Drucklegung des Berichts, vor der Zeitangabe von 2035 gewarnt. »Dieses [Datum] ist nicht nur ein bisschen falsch, sondern um Größenordnungen. Alle Verantwortlichen sind sich dieser Schwäche im Vierten Sachstandsbericht bewusst, alle wissen, dass hier Fehler gemacht worden sind. Hätte es nicht so viel Aufmerksamkeit darüber gegeben, hätten wir einfach gesagt: ›Beim nächsten Mal machen wir’s besser.‹ Es ist offensichtlich, dass die Arbeitsgruppe II neu besetzt werden muss.«

Der IPCC-Vorsitzende Rajendra Pachauri hat sich persönlich nicht zu der Frage der Gletscher geäußert. Er scheint nach der Welle von Skandalen in der letzten Zeit angeschlagen. Bei einer Energiekonferenz in Dubai betonte er vor Kurzem: »Sie können die Wissenschaft nicht angreifen, also nehmen sie sich den Vorsitzenden vor. Aber sie können mir nichts anhaben. Ich bin die unsinkbare Molly Brown (!). Ich werde sogar noch viel höher schwimmen«, prahlte er im Guardian. Seine Worte klingen eher nach dem »Geist von Woodstock« von 1969, als nach einer Aussage eines weltweit führenden Klimaforschers.

Die Ruhe vor dem Sturm

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The Shit is about to hit the fan!

Geschrieben von kehraus

Januar 21, 2010 um 8:40 pm

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Die Peak Oil Lüge – Deutschland sitzt auf riesiegen Reserven

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Die weltweit besten Bedingungen zur Förderung von Energie gibt es in der Norddeutschen Tiefebene. Wir sitzen auf fast unbegrenzten Mengen Erdgas, und ebenso gibt es hier Erdöl in unvorstellbar großen Mengen. Es wächst sozusagen permanent nach.

Dies ist bislang weitgehend unbekannt. Öl bildet sich immer neu durch den irdischen Wasserstoff, der als Gas durch die Erdkruste unter hohem Druck nach oben drängt und sich auf diesem Weg mit Kohlenstoff verbindet – dieser befindet sich in riesigen Mengen in der Erdkruste.

Es gibt ganze Gebirge aus Kalkstein, Kreide und Marmor, und das sind Kohlenstoffe, Carbonate. Jeweils vier Wasserstoffatome verbinden sich dabei mit einem Kohlenstoffatom, so entsteht zunächst Methan, der Hauptbestandteil des Erdgases. Bei zunehmendem Kohlenstoffanteil verflüssigen sich beide Elemente, werden zu Erdöl.

Es gibt Dutzende verschiedener Verbindungen, je nach Ort der Förderung. Beim Aufsteigen in höhere Schichten der Erdkruste nehmen die Anteile an anderen Elementen zu. Erreichbar sind Erdgas und Erdöl über Kavernen, die oft in großen Tiefen liegen, denn dort bestehen direkte Verbindungen zu dem unter der Erdkruste lagernden reinen Wasserstoff.

Es gibt einen einfachen Grund, warum gerade in der Norddeutschen Tiefebene die Förderung riesiger Mengen sehr einfach ist: Hier ist die Erdkruste besonders brüchig – ähnlich wie in den Arabischen Emiraten, Norwegen und Holland. Wir müssen nur an bestimmten Stellen etwas tiefer bohren als es bislang geschieht.

Manche Ölkonzerne wissen, dass sie noch viele Jahrzehnte jede Menge Erdöl fördern können, sie müssen nur Geduld haben. Dann ist gewährleistet, dass sich der nachströmende Wasserstoff mit weiterem Kohlenstoff in der Erdkruste verbinden kann und permanent genügend neues Erdöl entsteht. Die durch die Medien verbreitete Panik über schwindende Erdölmengen ist eine geschickt gesteuerte Propaganda. Sie dient vor allem dazu, die Preise permanent in die Höhe zu treiben.

Daher wird auch nichts geändert an der verstaubten Theorie über die Entstehung von Erdöl aus Fossilien. Auf diese Weise kann man den Völkern suggerieren, dass Erdöl nur in begrenzten Mengen existiert und daher zwangsläufig immer teurer werden muss. Wenn wir bedenken, dass die Förderung von Erdöl im nahen Osten weniger als 10 Dollar pro Barrel kostet und sich der Ölpreis in 2008 zwischen 40 und 150 Dollar bewegte, können wir leicht errechnen, welch immense Umsätze dort gemacht werden. Es sind zurzeit jeden Tag rund fünf Milliarden Dollar allein für die Ölförderung. Dazu kommen noch die Umsätze aus dem Erdgas, die permanent ansteigen, sie dürften ähnlich hoch sein, und der größte Teil davon sind Gewinne.

Es ist so, dass Öl und Gas vorzugsweise dort gefördert werden kann, wo die Erdkruste recht brüchig ist, und das gilt heute insbesondere für den Nahen Osten. Die größten offiziell bekannten Ressourcen befinden sich unter den arabischen Ländern, mehr als in allen anderen Ländern zusammen. Das ist kein Zufall, denn dort bestehen die besten Verbindungen zum Wasserstoffmantel im Inneren der Erde, aus dem die stetig nachwachsenden Erdölmengen gespeist werden.

Es gibt daher kein Erdölfeld, aus dem nicht auch Erdgas austritt. So finden wir in Saudi-Arabien das größte bekannte Erdölfeld der Erde, Ghawar, allein aus ihm werden rund sechs Prozent der Weltproduktion an Erdöl gefördert, und das ununterbrochen seit fast 60 Jahren. Über 60% des Öls in Saudi-Arabien entstammen diesem Feld.

Ähnlich gute Möglichkeiten Erdöl und Erdgas zu fördern, gibt es überall dort, wo die Erdkruste gebrochen ist, insbesondere in der brüchigen und dünnen Kruste der Norddeutschen Tiefebene, von der Nordsee bis zur Ostsee. Meine jahrelangen Auswertungen haben das eindeutig gezeigt, wir müssen dort nur etwas tiefer bohren, als es bislang üblich ist. Mir sind durch seismographische Messungen viele Orte bekannt, wo wir direkt fündig werden.

Die Theorie vom fossilen Ursprung des Erdöls ist grundsätzlich falsch, hier wird im großen Stil betrogen und die Menschen werden für dumm verkauft. Wie sollen die Überreste von Lebewesen tausende Meter unter die Erdoberfläche gelangt sein? Wie sollen sich geringe Mengen von Tierüberresten in stets zunehmende Ölvorräte verwandelt haben? Wie will die Theorie fossiler Erdölentstehung das Austreten von ungeheuren Mengen an Öl und Gas auf dem Meeresboden erklären?

Diese Theorie, dass Öl und Gas in Millionen Jahren durch die Verwesung von Pflanzen und Tieren entstanden und deshalb nur begrenzt auf der Erde vorhandenen sei, wurde 1757 vom russischen Geowissenschaftler Mikhailo Lomonossov entwickelt. In der westlichen Welt ist diese Theorie nie offiziell angefochten worden. Doch später wurde sie in der UDSSR verworfen, und die anorganische Ölentstehung war im 20. Jahrhundert jahrzehntelang Lehrbuchmeinung. Seit der Übernahme des Ostblocks und der dortigen Ölindustrie durch den Westen ist die entsprechende Literatur aus den Bibliotheken verschwunden.

Die Realität sieht so aus: Wenn Lebewesen im Wasser sterben, versinken sie zunächst. Innerhalb weniger Tage bilden sich in ihnen Faulgase, wodurch sie wieder auftauchen müssen. Anschließend findet eine vollständige Entgasung an der Wasseroberfläche in der Atmosphäre statt – und erst dann können sie endgültig im Wasser versinken. Dort zersetzen sich die entgasten Kadaverreste im Laufe der Zeit.

Tote Wesen an Land verfaulen noch schneller oder sie werden gefressen. Übrig bleiben Knochen, also Kalk und Kalziumverbindungen, sie enthalten auch Kohlenstoff. Doch es gibt physikalisch keine einzige Möglichkeit, dass irgendwelche Gase von Lebewesen oder sonst woher in die Tiefen der Erde oder gar unter die Böden der Ozeane gelangen.

Erdöl entsteht nicht durch tote Pflanzen und Tiere, sondern ist die Folge einer Hydrierung, der Verflüssigung von Wasserstoffgas aus dem Erdinneren durch die Verbindung mit festem Kohlenstoff innerhalb der Erdkruste. Ich konnte in vielen Experimenten beweisen, dass sich verschiedene Kohlenwasserstoffe, und vor allem die sauberen, ausschließlich durch anorganische Reaktionen bilden.

Es ist kein Geheimnis, dass die Ölindustrie die Theorie der fossilen Entstehung schon lange als Märchen betrachtet. Nur so ist erklärbar, dass die immensen Ölfelder in der Nordsee jemals gesucht und gefunden wurden, man dort sucht, wo eigentlich kein Öl sein sollte. Es gibt dort keine der mächtigen Sedimentformationen, in denen man Erdöl offiziell vermutet.

In einem einzigen Ölfeld südlich der Küste von Louisiana sind rund 180 Milliarden Tonnen Öl vorhanden. Das sind 30 Prozent mehr als die Menschheit bislang in ihrer gesamten Geschichte gefördert hat. So warten an vielen Stellen rund um die Erde unerschöpfliche Vorräte auf uns – insbesondere in Deutschland sind sie längst nicht erschlossen.

Warum bohrt man im Atlantik mehr als 5.000 Meter tief, wie südlich von New Orleans? Man fand in dieser Tiefe ein Ölfeld, das rund eine Milliarde Barrel Öl enthält. 2003 berichtete die Geotimes über die Situation der Ölquellen im Golf von Mexiko.

„Unter dem Golf von Mexiko fließen Kohlenwasserstoffe durch ein kompliziertes Netzwerk an Verbindungswegen und Reservoirs nach oben. All das entstand nicht vor Millionen von Jahren“, so Larry Cathles, Chemiker und Geologe der Cornell University.

„Wir betrachten hier ein gigantisches Durchfluss-System, in dem sich Öl gegenwärtig bildet, sich durch die überlagernden Schichten hocharbeitet, die Reservoire füllt und an den Ozeanböden austritt. Und all das in heutiger Zeit!“

Nach dem Rückgang der Ölpreise Ende 2008 wiederholte der Chefökonom der BP, Dr. Christoph Rühl, seine skeptische Einstellung gegenüber der biotischen, der Peak-Öl-These:

„Ich sehe keinen Grund, die Peak-Öl-Theorie als stichhaltig anzuerkennen, weder auf theoretischer, noch wissenschaftlicher oder ideologischer Basis…

Tatsächlich ist die ganze These, wonach es nur begrenzte Mengen Öl im Boden gibt, das mit einer gewissen Rate verbraucht wird und dann zu Ende geht, mit nichts gerechtfertigt.

…Peak-Öl wird seit 150 Jahren prophezeit, es hat sich nie bewahrheitet und so wird das auch zukünftig bleiben.“

Abdallah Dschum´a, ist der Geschäftsführer von Aramco, der größten Erdölfördergesellschaft der Welt. Mit geschätzten 780 Milliarden Dollar Unternehmenswert war Aramco im Dezember 2005 das wertvollste Unternehmen der Welt. Dschum´a wurde 1995 vom Minister der saudischen Erdölindustrie, Ali Al-Naimi, zum Geschäftsführer ernannt. Er arbeitet seit 1968 für den Konzern und ist Mitglied des Saudi Aramco Board of Directors. Seiner Meinung nach muss sich die Welt Anfang 2008 keine Sorgen über versiegende Ölvorkommen machen:

„Wir haben die menschliche Fähigkeit, neue Erdölvorkommen aufzufinden, die Förderraten zu erhöhen und unzugänglich erscheinende Felder anzuzapfen, grob unterschätzt.“

Die Lösung all unserer irdischen Probleme hängt daher von unseren Erkenntnissen über die wahre Struktur der Erde und den technischen Fähigkeiten ab, die gewaltigen Energieressourcen im Inneren der Erde und in den Meeren zu finden und zu fördern. Die Menschheit leidet seit Jahrzehnten unnötig unter Energieproblemen, weil Newton und seine Nachfolger die wahre Struktur der Erde bislang nicht erkannten, sie als einen massiven Steinklotz definierten, in dessen Inneren ein heißer Eisenkern sitzen soll.

Tatsächlich ist die Erde ein Wasserstoffballon! In Norddeutschland müssen Tiefbohrungen durchgeführt werden. Die besten Orte sind mir bekannt. Auf diese Weise lässt sich der Erdmantel, der aus reinem Wasserstoff besteht, direkt anzapfen. Der saubere Wasserstoff wird unter hohem Druck ausströmen und kann direkt zur Energieerzeugung genutzt werden.

Deutschland muss auch hier voran gehen und den Weg in die Zukunft zeigen, wie in vielen anderen Bereichen. Nur auf diese Weise lassen sich alle derzeitigen weltweiten Wirtschaftsprobleme lösen. Dann muss niemand mehr hungern. Uns hilft kein Gelddrucken, keine grüne Politik, sondern ausschließlich Energie – das Maß aller Dinge. Wir sitzen drauf und beschäftigen uns mit lächerlichen subventionierten Windmühlen, Biogas und Solarzellen.

Geschrieben von kehraus

Januar 20, 2010 um 12:14 am

Solar- und Windenergie Märchen – Kampf gegen Windmühlen

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Solange die Subventionen für Photovoltaik in Strömen fließen, macht sich niemand Gedanken über den Irrsinn, der sich dahinter verbirgt.
Wind- und Solarenergie sind nur rein theoretisch umweltfreundlich. In der Praxis sind sie volkswirtschaftliche Schädlinge, die uns Milliarden kosten.
Den Sinn dieser “grünen Energie” in Frage zu stellen, grenzt jedoch heute schon an Ketzerei, dabei kennt kaum jemand die Zahlen und Fakten.

Freut es Sie auch, wenn Sie überall die Solarpanels auf den Dächern in Ihrer Nachbarschaft sehen? Ganz bestimmt, denn damit wird schön umweltfreundlich Strom produziert, nicht wahr? Freut es Sie auch, dass Ihre Nachbarn Sie finanziell an den Kosten ihrer Anlagen mit beteiligt haben? Ach, das wussten Sie noch nicht?

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass diese Photovoltaik-Fans abends und nachts, wenn es dunkel ist, trotzdem hell erleuchtete Häuser haben? Das müssen hocheffiziente Solarwandler auf dem Dach sein, die sogar Dunkelheit zu Strom umwandeln.

Ich soll nicht so kleinlich sein? Warum denn nicht? Woher kommt denn der Strom für deren Beleuchtung bei Nacht? Ganz sicher nicht vom eigenen Dach. Na dann eben vom Windrad um die Ecke. Und bei Windstille? Aus dem Biogaskraftwerk? Natürlich, woher sonst.

Schauen wir mal, wie lange das noch gut geht mit dem “umweltfreundlichen Strom vom Dach”. Die “Regierung” plant nämlich, ab April die Subventionen für neue Anlagen zu kürzen. Das ist in gesunden Branchen selbstverständlich kein Problem und die Solarbranche ist als Zukunftsbranche ganz bestimmt gesund. Oder was glauben Sie?

Wussten Sie, dass die Subventionen für das Erneuerbare-Energien-Gesetz gerade die 10 Milliarden Euro Grenze erreicht haben?
EEG 2009 10 Mrd.-Subventionsgrenze geknackt!

Lt. vorläufiger Hochrechnung der zuständigen Stellen (Dezember noch auf Basis Prognose-Werte) erlösen die EEG-Profiteure in 2009 insgesamt knapp 10,2 Mrd. Euro mit dem Strom, der am falschen Ort und zum falschen Zeitpunkt entsteht. Betragsmäßig entspricht das ca. 50% der gesamten Produktionskosten der realen Stromversorger Kernkraft, Braukohle, Steinkohle, Gas, Hydro (nicht EEG). Würden dieser EEG-Strom nicht eingespeist, würden die anderen Produktions-Kosten nicht nennenswert steigen (außer für den Biogas und Hydro-Strom-Anteil), weil wie gesagt der Strom am falschen Ort zum falschen Zeitpunkt erzeugt wird.

Jede durch Sonne oder Wind erzeugte Kilowattstunde Strom wird subventioniert. Im Windenergiebereich sieht das laut Bundesverband WindEnergie e.V. folgendermaßen aus:

Windstrom wird heute mit durchschnittlich neun ct/kWh vergütet – neue Anlagen anfangs mit nur noch 8,19 ct/kWh. Strom an der Strombörse kostet etwa 5,5 ct/kWh, Tendenz steigend. Aus der Differenz von ca. 3,5 ct/kWh entstehen für 2006 bei etwa 27 Mrd. kWh Windstromeinspeisung Differenzkosten von etwa 900 Mio. Euro – etwa einen halben Euro Mehrkosten pro Haushalt und Monat.

Bei der Photovoltaik gelten nach Solarserver.de folgende Subventionen für private Gebäudeanlagen pro erzeugter Kilowattstunde bei Installation im betreffenden Jahr:

2004: 57,4 Cent
2006: 51,8 Cent
2007: 49,21 Cent
2008: 46,75 Cent
2009: 43,01 Cent
2010: 39,14 Cent

Der Spiegel berichtete nun am 15.01.2010, dass die Subventionen zum 01.04.2010 nochmals zusätzlich gesenkt werden sollen. Nun, bei drohendem Staatsbankrott greift man zu den notwendigen Maßnahmen:

Zu Jahresbeginn ist die Förderung für neue Solarstromanlagen um zehn Prozent gekürzt worden, Anfang 2011 ist eine weitere Kürzung um zehn Prozent geplant. Die Regierung diskutiert aktuell darüber, die Vergütung für Dach- und Freiflächenanlagenim April zusätzlich um 16 bis 17 Prozent zu senken. Das Bundeskabinett soll im Februar über eine Vorlage von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) entscheiden.

Übrigens, wer glaubt, dass die obigen Solarstrom-Subventionen für die jeweils festgeschriebenen 20 Jahre auch in Zukunft weiterhin brav bezahlt werden, der wird bestimmt in absehbarer Zeit seine persönliche Offenbarung erleben. Allerdings ist es derzeit noch politisch völlig inkorrekt, vom Staatsbankrott der BRD zu sprechen – noch.

Zur Verfügbarkeit von Solarstrom muss man wohl nur wenig erklären. Höchstens tagsüber scheint die Sonne und auch dann nicht an jedem Tag und schon gar nicht gleichmäßig stark. Abgesehen von ständigen Leistungsschwankungen durch Wolken gibt es an vielen Tagen im Jahr fast gar keine Energie aus den Solarpanels, weil die Sonne sich schlicht versteckt hält. Betrachten Sie sich beispielhaft einmal die gesamte Solarstromleistung im Monatsverlauf vom November 2009 nach den Zahlen von NAEB.

Was geschieht denn an den Tagen mit den niedrigen Spitzen? Darf man da weniger fernsehen oder den Kühlschrank nicht öffnen? Läuft der PC langsamer und das elektrische Garagentor muss von Hand geöffnet werden? Das ist nicht der Fall, irgendwie seltsam.

Für die Windenergie gilt selbstverständlich dasselbe. Auch Wind und damit Windenergie ist völlig willkürlich und unvorhersehbar verfügbar. Eine Grafik aus der Studie “Wind Energy: Facts and Fiction” von J.A. Halkema zeigt eindrücklich, dass selbst an der Nordsee in Holland – dem Land der Windmühlen – die steife Brise völlig unplanbar weht. Strom aus den Windmühlen kommt daher ebenso wie der Solarstrom völlig unberechenbar und wie die Leute von NAEB treffend ausdrücken, zudem meist “am falschen Ort und zum falschen Zeitpunkt”.

Auch hier gilt: Kein Wind – kein Strom. Damit kein TV, Kühlschrank, PC usw. Allerdings gibt es bei den Propellern noch eine ganz andere Problematik, welche den meisten Betrachtern überhaupt nicht bekannt ist. Kennen Sie den Arbeitsbereich dieser erhabenen Monstren, also bei welcher Windstärke welche Leistung erzeugt wird?

In der Studie von Halkema finden Sie auf Seite 15 folgende Tabelle:

Windstärke 0-3: Keine Leistung
Windstärke 4: Bis zu 4%
Windstärke 5: Bis zu 20%
Windstärke 6: Bis zu 43%
Windstärke 7: Bis zu 100%
Windstärke 8: Bis zu 160% (durch Abregelung, also wirklich nur 100%)
Windstärke 9-12: Kein Betrieb möglich

Wie fühlt sich Windstärke sieben – der 100%-Arbeitsbereich – an?

7: Steifer Wind: sehr grobe See, Bäume schwanken, Widerstand beim Gehen gegen den Wind, weißer Schaum von den brechenden Wellenköpfen legt sich in Schaumstreifen in die Windrichtung“.

In diesem kleinen Bereich von Windstärke 7-8 bringen die Dinger also erst ihre Nennleistung. Nun, fragen Sie mal beim Deutschen Wetterdienst für Ihre Region nach, wie viele Tage wir diesen Wind im Jahr bei Ihnen vor Ort haben. 20 Tage? Oder 50?

Ein drehender Subventions-Propeller bedeutet also noch lange nicht, dass unten aus dem Kabel auch Strom herauskommt. Ganz im Gegenteil. Herrscht für wenige Tage Windstille, müssen die schweren Flügel sogar mit elektrischem Antrieb manuell gedreht werden, damit die Lager durch die ständige Punktlast nicht zerstört werden.

Trotzdem blasen die Ökostrom-Hersteller wie wild ihre Propaganda-Posaunen und täuschen gigantische Leistungszahlen vor. Schön zu sehen an der Berechnung für die Kennzahlen von norddeutschlands größtem Solarpark in Hörup bei Flensburg. Hamburg Business On schrieb dazu am 21.09.2009:

Die Conergy Deutschland GmbH treibt die Bauarbeiten für den 4,2 Megawatt großen Solarpark in Hörup bei Flensburg planmäßig voran. Das Hamburger Solarunternehmen installierte seit Baubeginn im August mehr als zwei Drittel der rund 56.000 zu verbauenden Dünnschichtmodule. Auch alle Gestellpfosten und zwei Drittel der Gestellsysteme sind bereits montiert, so dass der Park im Dezember fristgerecht ans Netz gehen kann.

Rechnen wir einmal nach. Vier Millionen Kilowattstunden jährliche Strom-Produktion – das steckt nämlich hinter den “4,2 Megawatt” – bedeutet folgendes:

4 mal 10 hoch 9 Wh durch 8760 h (ein Jahr) ergibt 456 kW ständige durchschnittliche Jahresleistung bei Tag und Nacht, Sommer und Winter.

Rechnet man die verbaute Fläche von 15 Hektar in Relation zur generierten elektrischen Leistung, ergibt sich mit 465.000 Watt dividiert durch 150.000 qm eine Flächenleistung von 3 W/qm.

Die Leistung der Sonne liegt ganz grob bei etwa 1.000 W/qm, womit die Solarpanels einen mittleren Wirkungsgrad von gerade einmal 0,3% besitzen. Wow!

Die Berechnung lieferte dankenswerter Weise Dr. Arman Nyilas.

Conergy spricht nun vollmundig von einem “4,2 Megawatt großen Solarpark”. Klingt toll. Dabei handelt es sich lediglich um eine 456 kW-Anlage und nichts weiter. Ein leistungsgleichter 450 kW-Generator kostet neu übrigens $115.000 und passt auf einen kleinen LKW-Anhänger.

Die von Conergy verbauten 55.818 Dünnschichtmodule kosten schätzungsweise etwa 16 Millionen Euro, gerechnet bei einem Modulpreis von 300 Euro, und benötigen eine Fläche von 15 Hektar, das entspricht rund 21 Fußballfeldern.

Jetzt kommen die grünen Gutmenschen bestimmt gleich angerannt und beschweren sich über den Vergleich. Der Generator würde ja auch Kraftstoff benötigen. Sicher das stimmt, aber die Solaranlage läuft auch nicht umsonst. Sie kostet pro Kilowattstunde Ihre Subventionszahlung plus die Kosten für Rasenmähen der 15 Hektar plus im Winter Schneeschippen von den Modulen. Ohne Subvention rechnet sich die Solaranlage niemals, denn vorher sind die Photovoltaikmodule längst kaputt, deren Leistung nimmt nämlich mit jedem Jahr ab.

Doch halt, bevor Sie nun wutentbrannt nach Hörup losfahren, machen Sie doch einfach folgendes: Wechseln Sie Ihren Stromanbieter bzw. Tarif auf konventionelle Energie, damit unterstützen Sie diesen Irrsinn nicht weiter und sparen auch noch Geld.

Na, wie finden Sie nun die überall aus dem Boden sprießenden riesenhaften Denkmale an Don Quijotes Kampf oder die glitzernden Panels auf Nachbars Dach? Ich hoffe, Sie jammern nicht mehr über den ständig steigenden Strompreis, denn dann müssten Sie sich selbst eins auf die Mütze geben – Sie finanzieren diesen Wahnsinn nämlich mit jeder verbrauchten Kilowattstunde mit.

Politiker am Rand des Wahnsinnes – Kamele ausrotten um das Klima zu “retten”

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Politiker fordert Ausrottung – Tiere rülpsen Treibhausgase
Die Ausrottung der als Plage betrachteten Kamele in Australien wäre ein guter Beitrag zum Klimaschutz, findet der Agrarsprecher der Opposition. Jedes Kamel rülpse im Jahr eine Tonne Treibhausgase in die Luft, meinte John Cobb.

Wenn die gesamte Herde von schätzungsweise einer Million Tieren getötet werde, spare das mehr !klimaschädliches! Gas ein, als wenn 300.000 Autos aus dem Verkehr gezogen würden. Die Labour-Regierung hat einen Fonds aufgelegt, um die Herde zu reduzieren. Cobb setzt sich für die völlige Ausrottung ein.

Leute wie John Cobb müssen aus dem Verkehr gezogen werden, bevor sie weiteren Schaden anrichten. Präventiv sollte man alle Regierungsmitglieder einer Amtsärztlichen Untersuchung ob ihres Geisteszustandes unterziehen.

Geschrieben von kehraus

Januar 14, 2010 um 10:47 am

Veröffentlicht in Daily Shmock

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Flug 253: Chronologie einer Inszenierung Teil 4

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Der Vater des mutmaßlichen Flugzeug-Attentäters, Umaru Mutallab, wird am 27.Dezember durch den nigerianischen Geheimdienst SSS “eingeladen” und taucht nicht mehr in der Öffentlichkeit auf. Nun soll er in Washington bei einer Kongress-Anhörung aussagen.

Der britische Geheimdienst MI5 kannte Farouk Mutallab seit 2005 und gab auch Daten Mutallabs an die US-Behörden weiter, warnt aber nach eigener Aussage bis zuletzt nicht vor ihm, da er “nicht als gefährlich” eingestuft worden sei. Der MI5 muss schließlich öffentlich machen, dass er den US-Behörden Daten über Mutallab vorenthalten hat und erfindet dafür immer neue hanebüchene Ausreden. Mehrere Muslime in Großbritannien sagen öffentlich aus, sie seien vom MI5 zur Kollaboration erpresst worden.

Bereits nach dem offenkundig inszenierten “Flugzeug-Attentat” von Detroit am 25.Dezember wird die CIA scharf kritisiert, weil sie vermeintliche Vorwarnungen nicht weiterleitete. Am 30. Dezember werden bei einem äußerst dubiosen Attentat, mitten in einer US-Militärbasis Ost-Afghanistans, mehrere CIA-Agenten getötet. Am 4.Januar wird durch einen Think Tank des Militärs ein umfangreicher Bericht veröffentlicht, mit dem Titel “Aufklärung in Ordnung bringen: Eine Blaupause um die Geheimdienste in Afghanistan relevant zu machen” (”Fixing Intel: A Blueprint for Making Intelligence Relevant in Afghanistan”). Er erregt nicht nur in den USA, sondern weltweit einiges Aufsehen. Vieles deutet dabei auf eine Machtkampf zwischen dem Militär und der CIA.

In Afghanistan “beobachtet” eine Kommission der UNO “die Taliban und al-Qaida”. Der Chef dieser Kommission: der ehemalige Leiter der Counterterrorismus-Abteilung des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6. Und heute hisst es: es sei bei einer spanischen Zeitung ein 5 Jahre alter Bekennerbrief eingeworfen worden, der besage, der angebliche “Selbstmordattentäter”, der in der afghanischen US-Basis die CIA-Agenten getötet habe, hätte auch die Madrid-Attentate am 11.März 2004 verübt. Nur ohne Selbstmord.

30.Dezember:
In der “Forward Operating”-Basis Chapman der CIA in der ostafghanischen Grenzprovinz Khost ereignet sich eine schwere Detonation. Camp Chapman liegt “in der Nachbarschaft” vom wesentlich größeren Camp Salerno, ebenfalls eine Frontbasis für Operationen an der Grenze zu Pakistan. Camp Salerno wird von Sondereinheiten des US-Militärs genutzt.

Nach ersten Meldungen werden bei der Detonation 8 “Zivilisten” getötet. Sofort wird vom Attentat eines Selbstmörders gesprochen, sowie von toten Agenten der CIA. Angaben zufolge soll die Detonation “in einem Fitnessraum” oder einem “Speisesaal” des Stützpunktes erfolgt sein. (Tod von acht CIA-Agenten inmitten US-Militärbasis in Afghanistan, 31.12)

Drei verschiedene Gruppen von “Taliban” übernehmen die Verantwortung, geben verschiedene Tatversionen ab, bestätigen aber alle die Version des “Selbstmordattentates”, melden also vermeintliche Insiderinformationen über den Tathergang, die nur ein Beteiligter wissen kann. Trotzdem widersprechen sich alle diese Versionen, die nacheinander an die Presse lanciert werden.

Nach einiger Zeit wird von toten 4 CIA-Offizieren und drei Leibwächtern von Blackwater ( “Xe”) gesprochen. Unter den Toten ist auch der Chef der CIA-Basis. Über den achten Toten wird nach einer Weile gemeldet, dass er Verwandter des Königs von Jordanien und Agent des jordanischen Geheimdienstes ist. Name des jordanischen Agenten: Ali bin Zaid.

Am 4.Januar schließlich taucht ein Toter auf, der bis heute offensichtlich nicht mitgezählt wird: der nun mit dem Namen “Humam Khalil Abu-Mulal al-Balawi” benannte mutmaßliche Selbstmörder und Attentäter; den Angaben zufolge nicht nur ebenfalls jordanischer Agent – sondern von Ali bin Zaid angeworben. (19)

Schließlich wird ein neunter Toter gemeldet. Es handelt sich um den Sicherheitschef der CIA-Basis. Die “Times” (20) bezieht sich auf die Aussagen eines Wächters in der Basis, als sie am 10.Januar meldet: ein Soldat hat den Sicherheitschef des CIA-Stützpunktes in den Kopf geschossen – wie es heißt, nach dem Attentat. Weil er eine Mittäterschaft des Sicherheitschefs vermutet habe, so die Behauptung.

Die “Times” meldet folgenden Tatablauf: der afghanische Sicherheitschef, dessen Name mit “Arghawan” angegeben wird, soll den mutmaßlichen Attentäter (al-)Balawi mit dem Auto von außerhalb abgeholt haben. Danach seien beide vor die Sperren des US-Stützpunktes gefahren.

Hier muss darauf hingewiesen werden, dass sich Camp Chapman ganz offensichtlich in einem gemeinsamen Sicherheitsbereich mit dem von Sondereinheiten des US-Militärs genutzten Camp Salerno befindet.Denn laut der Darstellung der “Times” leitet ein Fahrzeug der US Army das Auto mit CIA-Sicherheitschef Arghawan und dem mutmaßlichen Attentäter Balawi ungeprüft durch zwei Sicherheitssperren. Anschließend hält es vor einem Gebäudeblock, der sowohl von der CIA, als auch von den Militärspionagediensten genutzt wird. Den afghanischen Wächtern ist zuvor von US-Soldaten befohlen worden, das Gelände zu verlassen und sich in ihre Gebäude zu begeben.

Laut dem in der “Times” zitierten “Wächter” steigt Balawi dann aus dem Auto und zündet unmittelbar danach einen am Körper getragenen Sprengstoff. In der Nähe halten sich, laut dem Zeugen, zu diesem Zeitpunkt die CIA-Agenten (darunter der Leiter der CIA-Basis), deren Leibwächter von Blackwater/Xe und “eine Handvoll Soldaten” auf.

Tage vor dem “Times”-Artikel hatte eine Quelle gegenüber der “Baltimore Sun” (21) gemeldet, dass einige der Toten sich “50 Fuß” (ca.17 Meter) vom Ort der Detonation aufhielten. Aber obwohl diese getötet werden, soll Sicherheitschef Arghawan – der sich zum Zeitpunkt der Detonation ja in unmittelbarer Nähe Balawis befindet, weil er mit ihm im Auto gesessen hat – die Detonation überlebt haben. Dann, heißt es in der” Times”, erschießt ein Soldat den Sicherheitschef der CIA .

Dass soviel hochrangige CIA-Leute getötet werden, erscheint vielen merkwürdig. An jenem 30.Dezember, während in den USA die Affäre um das mutmaßliche Flugzeug-Attentat von Detroit erst richtig in Fahrt kommen, handelt es sich bei dem Treff in Camp Chapman um eine recht bedeutsame Zusammenkunft: die anwesenden Teilnehmer des Treffen repräsentieren einen “Mix von Geheimdienst-Personal” und ein “Spektrum von Spezialgebieten” (21). Der Vize-Chef der CIA in Afghanistan ist angereist, das CIA-Hauptquartier in Langley “alarmiert” und das Weiße Haus erwartet einen Anruf (20). Alles Anzeichen für eine bedeutende Operation.

Schon in den ersten Meldungen erwähnen “Analysten”, der Vorfall lasse Fragen über die Sicherheit der Koalitionstruppen vor Infiltration aufkommen. (22)

4.Januar:
Der Washington Denkpanzer (”think tank”) “Center for a New American Security” (CNAS) veröffentlicht einen umfangreichen Bericht (1) über den Zustand der militärischen sowie nachrichtendienstlichen Aufklärung und Spionage der Koalitionstruppen in Afghanistan. Bezogen wird sich auf uniformierte und zivile Militäragenten, sowie “interagenturelle Elemente”, in den Diensten der USA und Nato-Staaten wie z.B. Deutschland.

Der Bericht des CNAS stellt der Aufklärung, gesellschaftlichen Analyse und Gefahrenprävention vor Ort, sowohl durch die eigenen Dienste, als auch die der Nato-Staaten, nach 8 Jahren Besatzungszeit in Afghanistan ein vernichtendes Urteil aus. Diese hätten schlicht “keine Ahnung” was in Afghanistan überhaupt passiere, würden die Entscheidungsträger in den Regionen nicht kennen, ebenso wenig die kulturellen, sozialen oder politischen Abläufen verstehen. Während sich in den Bataillonen im Feld die Informationen häuften und meist improvisiert verwaltet und gespeichert würden, kämen diese selten in den Spionagezentren an, die meist Dutzende von Kilometer entfernt vom Geschehen untergebracht seien. Dort hätten die Geheimdienstoffiziere zwar ein prima Auskommen, so der Bericht (”warme Mahlzeiten und heiße Duschen”), nur Ahnung hätten sie keine.

“Zu oft hat es die Geheimniskrämerei der Geheimdienste erlaubt, der Kontrollfunktion über die Kunden (Anm.: die Afghanen) zu entgehen und der Überwachung der Kommandeure.Zu oft, wenn ein S-2 Offizier (Anm.: leitender Spion) nicht liefern kann, wird er eher ignoriert statt gefeuert. Es ist schwer sich einen Bataillons- oder Regimentskommandeur vorzustellen, der einen Adjutanten oder einen Offizier für Operationen, Kommunikation, Logistik toleriert, der es nicht fertig bringt seinen oder ihren Job zu machen. Aber ineffektiven Geheimdienstoffizieren wird, bis auf wenige Ausnahmen, erlaubt, in der Gegend rumzuhängen.

Als Konsequenz des eindringlich gescheiterten Versagens der Militäraufklärung wird die Einrichtung von “Informationszentren” gefordert, in denen zivile Angestellte Informationen vor allem aus öffentlich zugänglich Quellen sammeln und mit verdeckt organisiertem Spionagematerial kombinieren sollen. Die Leitung dieser Informationszentren, die eine gravierende Schwächung des regulären Spionageapparates (wie z.B. der CIA) bedeuten würden, solle das US-Außenministerium Hillary Clintons bekommen,so das CNAS-Konzept.

Erstellt ist der Bericht des CNAS-Think Tanks unter Leitung von General Michael T.Flynn. Flynn diente bereits von 2004-2007 unter dem heute Isaf-Kommandeur Stanley McChrystal als Chef der Spionageabteilung im berüchtigten “Joint Special Operations Command” (JSOC). Von Juni 2007 bis 2008 war Flynn Chef für geheimdienstliche Informationen im Zentralkommando (Centcom). Kurz nachdem der heutige Centcom-Befehlshaber General David Petraeus seinen Posten antrat, wechselte Flynn ins Pentagon und wurde dort Direktor der Geheimdienstabteilungen.

Mitgründerin des CNAS ist Michele Flournoy, seit Anfang 2009 Leiterin der politischen Abteilung des Pentagon und bereits seit geraumer Zeit einer der führenden Strateginnen für einen kompletten Umbau des US-Militär-, Spionage- und Polizeiapparates in den USA. Sie war u.a. eine der 21 Leiter des parteiübergreifenden “Projekts für eine Nationale Sicherheitsreform”. Des weiteren ist die Pentagon-Abteilungsleiterin Mitglied in der Strategiegruppe des Aspen-Instituts, dem Rat für Auswärtige Beziehungen (”Council on Foreign Relations”), usw, usw. Bereits während der Präsidentschaft Bill Clintons diente Flournoy im Pentagon, sie unterstützte Hillary Clinton in ihrem Wahlkampf 2008.

Das CNAS ist spezialisiert auf Themen wie Terrorismus, irreguläre Kriegsführung, die Zukunft der Kriegsführung durch die USA, sowie den Aufstieg Asiens zu einem globalem Machtzentrum. CNAS-Mitbegründerin Flournoy machte letzten Monat in Taiwan klar, was sie darunter versteht; sie empfahl dem Konkurrenten von China in der Region, anstelle des Kaufs regulärer Kampfjets, “asymmetrische Kapazitäten” aufzubauen (2).

Unter “asymmetrischer Kriegsführung” oder “asymmetrische Bedrohungen” (Attentate, Bombenanschläge, verdeckte Operationen) versteht man im Allgemeinen “Terrorismus”. Wegen der “asymmetrischen Bedrohung in Afghanistan” wollte die Regierungspartei CDU noch diesen Dezember unsere Verfassung ändern (3). Ob zur Verhinderung, oder zwecks größerer Handlungsfreiheit zur Durchführung “terroristischer” Kriegsführung, das ist die Frage, welche demnächst der wegen der Kunduz-Affäre zum Untersuchungsausschuss ungeschminkte Militärausschuss (”Verteidigungsausschuss”) nach Kräften versuchen wird zu vertuschen.

Sowohl General Petraeus, als auch US-Außenministerin Hillary Clinton, waren letztes Jahr Redner bei CNAS-Veranstaltungen und gelten als Unterstützer des Denkpanzers. Petraeus äußerte,

“CNAS hat sich, in ein paar kurzen Jahren, als eine echte Macht in Think Tank- und Politik-Kreisen etabliert”

Nicht nur der Bericht selbst, sondern auch die Art und Weise wie der Bericht veröffentlicht wurde, wurde als Anzeichen eines Kompetenz- und Machtgerangels im US-Militär, Teilen der zivilen US-Regierung, sowie dem Auslandsgeheimdienst CIA verstanden.

Die britische “Times” (4) höhnt, die CIA solle sich an den britischen Raj-Agenten aus der Kolonialzeiten des Vereinigten Königreiches am Hindukusch ein Beispiel nehmen. Dabei taucht die CIA im Bericht nur in einer Fußnote auf. Dennoch kocht die Diskussion schließlich derart hoch, dass der zivile Militärchef der USA, Verteidigungsminister Robert Gates (selbst ehemaliger CIA-Spion) schließlich ausdrücklich betonen muss, der Bericht habe nicht auf die CIA gezielt (5). Feststeht allerdings eins: auch das Pentagon wurde von der Veröffentlichung des Berichtes überrascht und hatte sich zuerst verärgert gezeigt. (6)

Eine ohne Zweifel aus Sicht der Besatzungsmacht sinnvolle und lang überfällige effektive Militäraufklärung in Afghanistan – in Kombination mit informellem Verständnis des zivilen Sektors – würde im Ergebnis eine erhebliche Stärkung des US-Militärs bedeuten, nicht nur in Afghanistan selbst. Die Einordnung der Informationszentren (”information center”) unter die Befehlsgewalt des Außenministeriums, könnte zudem die Revierkämpfe mit der “Central Intelligence Agency” (CIA) geradezu exemplarisch befördern, die keinem Ministerium zugeordnet ist und erst seit 2004 formal durch den neu geschaffenen Posten des Obersten Geheimdienstdirektors DNI (”Director of National Intelligence”) geleitet wird.

Bereits nach dem obskuren angeblichen Flugzeug-Attentat auf Flug 253 aus Amsterdam am 25.Dezember, war die CIA in die Kritik geraten. Der Vater des vermeintlichen Attentäters Farouk Mutallab (Abdulmutallab) habe am 19.November die CIA informiert, hieß es.

Dabei war Umaru Mutallab in die US-Botschaft Nigerias gegangen, diese hatte auch einen Bericht in die USA gesandt – aber an das Außenministerium Hillary Clintons. Von dort aus gingen die Informationen an das Counterterrorismus-Zentrum NCTC, welches dem Obersten Geheimdienstdirektor unterstellt ist.

Es war der Sprecher des Außenministeriums Ian Kelly höchst persönlich, der am 28.Dezember in einer legendären Pressekonferenz (7) dies alles heraus stotterte. Von den anwesenden Journalisten in nie gekannter Weise hoch genommen (”Sie fangen jetzt verdammt nochmal besser an darüber zu reden, weil sie kurz davor sind, den Hammer Gottes auf den Kopf zu bekommen”).

Es sei hier kurz erwähnt, dass an diesem Tag bereits die gesamte Presse ein durch die Propagandafirma “IntelCenter” veröffentlichtes Video der “al-Qaida” aus dem Jemen rauf und runter zitierte. Alles war voll von dem Bekenntnis aus “IntelCenter”, was dieses vermeintlich aus dem Internet hatte, wohin es aus dem Jemen über einen – oh Wunder – vorratsdatenspeicherungsfreien upload aus einem High-Tech-Studio hoch geladen worden war, worin sich wiederum irgendwelche Fingerwedler zum live im Flugzeug mit gefilmten Attentatsversuch am 25.Dezember in Flug 253 bekannt hatten. Jeder schrieb darüber, jeder sprach darüber, das US-Militär wärmte schon mal die Nachbrenner ihrer Bomber an. Bloß der Sprecher des Außenministeriums der Vereinigten Staaten von Amerika, Ian Kelly, er hatte von diesem Video, mit dessen Hilfe seine Chefin Hillary Clinton später die Lage im Jemen als “Bedrohung für die ganze die Welt” (8) bezeichnen sollte, noch kein Sterbenswörtchen gehört (”I have not heard this”). (7)

Offenbar hatte man Kelly vor der brisanten Pressekonferenz nur mit den wirklich wichtigen Neuigkeiten versorgt.

Das kolportierte Versagen der CIA im Fall des vermeintlichen Detroit-Attentats stellten Quellen aus dem Spionagedienst ganz anders da. Gegenüber “CBS News” berichteten CIA-Quellen, die vermeintlichen Informationen über einen “Nigerianer” aus dem Jemen seien Hörensagen, also aus zweiter Hand gewesen (9). Zu dem Gespräch des Vaters von Farouk “Abdulmutallab”, Umaru Mutallab, mit einem CIA-Beamten in der US-Botschaft in Nigeria am 19.November wiederum sagte “politico” (10) eine CIA-Quelle vier Tage nach dem Zwischenfall auf Flug 253:

“Abdulmutallabs Vater sagte nicht, sein Sohn sei Terrorist, ganz zu schweigen von der Planung eines Angriffs. Überhaupt nicht. Ich wüsste nicht von irgendeinem magischen Exemplar von Geheimdienst (”some magic piece of intelligence”), das plötzlich diesen Typ – dessen Namen niemand überhaupt hatte bis November – als einen Killer auf dem Weg nach Amerika vermerkt hätte, ganz zu schweigen davon, dass irgendjemand etwas zurückgehalten hätte”

Was diese Aussage aus der CIA im Nachhinein so glaubwürdig macht, ist ihre charmante Unwissenheit. Wie nachher das Counterterrorismus-Zentrum NCTC zähneknirschend zugeben musste, war der mutmaßliche Detroit-Attentäter Farouk Mutallab im August 2008 zu einer Ausbildung in den USA. Während des 16-tägigen “Kurses” eines saudisch finanzierten wahhabitisch-salafistischen Netzwerkes “unterrichtete” ihn ein gewisser Yasir (Yashir) Qadhi. Dieser war ebenfalls “führender Teilnehmer” einer Counter-Terror Strategiekonferenz in den USA “im Sommer” 2008. Veranstalter: das US-Counterterrorismus-Zentrum NCTC. (Flug 253 Chronologie: Akt II – von London nach Houston, 04.Januar)

Irgendjemand musste also den Namen Mutallab also sehr wohl schon vor dem 19.November 2009 gehabt haben. Nur offensichtlich nicht die CIA. Eine weitere Möglichkeit kann hierbei nicht ausgeschlossen werden: dass in einem trickreichen Swap Identitäten und Personen einfach ausgetauscht wurden.

Farouk Mutallab bekam im Juni 2008 vom US-Aussenministerium ein Visa ausgestellt. Und das nicht zum ersten Mal, er hatte laut Aussage von Clinton-Sprecher Kelly bereits vorher eins (7). Es gibt bis heute niemand, der darüber gerne einmal reden will.

Dazu muss noch erwähnt werden, dass Farouk Mutallab auf mehreren öffentlich zugänglichen Fotos völlig anders wirkt, als auf einem Foto der nigerianischen “Sahara Reporters”. Diese nigerianische Zeitung hatte Mutallabs Identität, nach diversen Nebelkerzen durch US-Behörden und Kongressabgeordnete, überhaupt erst recherchiert. (15)

5.Januar:
Aus London versucht man nun, dem eh schon schwer hinkenden Angestellten des US-Militärs im Weissen Haus (Sie verstehen: Barack Obama) noch eine weitere Blamage mitzugeben. Das freilich geht anschließend nach hinten los. Der Sprecher von Premierminister Gordon Brown verkündet, man habe bereits “vor über einem Jahr” Informationen über Mutallab an die US-Behörden weitergeleitet – aber offensichtlich nicht an die CIA. Rausreden muss sich diesmal jedenfalls ein “Counterterrorismus”-Beamter (16). Ein Hinweis auf das NCTC.

Der Versuch der britischen Regierung, den US-Präsidenten durch weitere Meldungen über noch mehr versäumte Vorwarnungen noch weiter zu schwächen, muss scheitern, weil – was gibt es bei Barack Obama noch zu schwächen? Hinzu kommt, dass ausgerechnet an diesem Tage mehrere Briten muslimischen Glaubens über Erpressungen durch den Inlandsgeheimdienst MI5 berichten. Dieser tyrannisiere sie gezielt und organisiert als anvisierte Zielpersonen, um sie dann zu rekrutieren und als Informanten und V-Leute für die eigenen Zwecke einzusetzen. (24)

In Afghanistan “beobachtet” eine Kommission der UNO “die Taliban und al-Qaida”. Der Chef dieser Kommission: Richard Barrett. Barret ist ehemaliger Leiter der Counterterrorismus-Abteilung des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6. (20)

6.Januar:
Nun merkt man in London, welch geschickten Schachzug man da wieder unternommen hat. “Heimatminister” Alan Johnson muss plausibel erläutern, warum Farouk Mutallab bereits seit 2005 beim MI5 “bekannt” war, trotzdem “keine Bedrohung” darstellte (sonst hätte man ja die US-Behörden vor dem 25.Dezember warnen müssen), aber dennoch im Jahre 2009 kein Visum mehr für das Vereinigte Königreich bekam, als er erneut versuchte einzureisen. (17)

Johnson schafft auch dies durch das typisch-britische Gewohnheitsrecht, kombiniert mit bissig-stoischer Ironie: die Presse quetscht ein bisschen an der Autorität rum, sieht wie sie leidet und lässt es dann schlecht sein. Die Labour-Regierung tut ein bisschen zerknirscht, das war´s, bitte weitergehn.

Inzwischen hat man sich darauf geeinigt, dass die Datenschützer ihrer Majestät vom MI5, Angaben über radikale Muslime grundsätzlich nicht an die US-Behörden weitergeben – aus Gründen der Privatsphäre. (18)

12.Januar:
Wenigstens in Washington ist man nun – jetzt schon – daran interessiert, einmal mit dem Vater Mutallab zu reden. Der verschwindet nämlich am 27.Dezember auf “Einladung” (11) des nigerianischen Geheimdienstes SSS (der vom Mossad ausgebildet wird, 12) und ward nicht mehr gesehen. Journalisten werden abgewimmelt, es heißt in Nigeria, der Vater sei von der SSS “gedrillt” worden. (13)

Doch nun wird am Dienstag ein kleiner Bittbrief bekannt. Geschrieben hat ihn niemand anderes als der Steinmeier der USA, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses vom US-Senat, John Kerry. Auch er lud Umaru Mutallab herzlich ein – allerdings nach Washington zu einer Kongress-Anhörung. Jetzt, wo der Weihnachtsurlaub schon vorbei ist, kann man es ja auch mal mit einer Untersuchung versuchen.

Immerhin kann man sich im Auswärtigen Senats-Ausschuss einen hauptamtlichen Sprecher leisten. Dieser tut nun am Dienstag kund (14):

“Der Kongress ringt mit den spezifischen Fragen des Bomben-Plots vom Weihnachtstag und den weiteren Fragen, wie Jemen ein Prüfstein für Radikalisierung werden konnte. Mr.Mutallab, der seinen eigenen Sohn als einen Extremisten identifiziert hat und als Bedrohung für die Vereinigten Staaten, hat eine wichtige Geschichte zu erzählen und der Ausschuss würde gern von ihm hören”.

Wie schön, wenn man in guter Gesellschaft ist.

13. Januar, heute:
So ein Zufall, es erwischt einen wie immer völlig unerwartet. (Jetzt das “Terror”-Video, Jungs, jetzt das “Terror”-Video, 09.Januar)
Nun heißt es, der Tage später entdeckte mutmaßliche Attentäter des jordanischen Geheimdienstes, der am 30.Dezember als “Doppelagent” das Attentat auf die CIA-Agenten in Camp Chapman verübte, er habe auch das Attentat am 11.März 2004 in der spanischen Hauptstadt Madrid verübt. Nur ohne Selbstmord.

Und die deutlichen Beweise: ein angeblich 5 Jahre alter Bekennerbrief an eine spanische Zeitung, mit der Unterschrift eines Namens, welcher angeblich vom mutmaßlichen Selbstmordattentäter vorher in irgendwelchen Internetforen als Pseudonym verwendet worden sein soll (23)

Quellen:
(1) http://www.cnas.org/files/documents/publications/AfghanIntel_Flynn_Jan2010_code507_voices.pdf
(2) http://www.taiwantoday.tw/ct.asp?xItem=90264&CtNode=414
(3) https://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/union-will-grundgesetz-aendern/
(4) http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/Afghanistan/article6977046.ece
(5) http://www.reuters.com/article/idUSTRE6065OC20100108
(6) http://www.reuters.com/article/idUSTRE60403V20100105?type=politicsNews
(7) http://www.state.gov/r/pa/prs/ps/2009/dec/134213.htm
(8) http://www.welt.de/politik/ausland/article5728741/Clinton-fordert-Hilfe-der-Welt-im-Anti-Terror-Kampf.html
(9) http://www.cbsnews.com/stories/2009/12/30/cbsnews_investigates/main6038832.shtml
(10) http://www.politico.com/news/stories/1209/31048.html
(11) http://www.ngrguardiannews.com/news/article01/indexn3_html?pdate=271209&ptitle=MUTALLAB: Man Who Shamed Nigeria&cpdate=271209
(12) http://www.radio-utopie.de/2010/01/05/flug-253-chronologie-akt-iii-von-detroit-nach-jemen/
(13) http://www.punchng.com/Articl.aspx?theartic=Art20091228141957
(14) http://www.politico.com/news/stories/0110/31395.html
(15) http://www.radio-utopie.de/2010/01/04/flug-253-chronologie-akt-ii-von-london-nach-houston/
(16) http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/northamerica/usa/barackobama/6938334/Pressure-on-Barack-Obama-to-reveal-what-Britain-said-about-Detroit-bomber.html
(17) http://online.wsj.com/article/SB126270285039316445.html?mod=article-outset-box
(18) http://www.timesonline.co.uk/tol/news/politics/article6982393.ece
(19) http://www.metronews.ca/vancouver/world/article/413038–former-intelligence-official-confirms-cia-suicide-bomber-was-jordanian-possible-double-agent?pageno=1
(20) http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/Afghanistan/article6982465.ece
(21) http://www.baltimoresun.com/health/sns-dc-cia-afghan9,0,6025804.story
(22) http://news.bbc.co.uk/2/hi/south_asia/8435502.stm
(23) http://www.welt.de/politik/article5826760/CIA-Attentaeter-in-Anschlaege-von-Madrid-verwickelt.html
(24) http://www.independent.co.uk/news/uk/home-news/mi5-still-using-threats-to-recruit-muslim-spies-1857750.html

Geschrieben von kehraus

Januar 13, 2010 um 8:57 am